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Georgien baut Zusammenarbeit mit französischer Entwicklungsagentur und EBRD aus

by Salome Mumladze

In den Jahren 2021-2023 wird Georgien 483 Mio. Euro von der französischen Entwicklungsagentur erhalten, teilte die georgische Regierung mit. Der Kooperationsvertrag zwischen Georgien und der Agentur wurde am 10. Juni in Tiflis unterzeichnet.
Der georgische Premierminister Irakli Garibaschwili erklärte, dass im Rahmen der Zusammenarbeit mit der französischen Entwicklungsagentur „wir mit der Umsetzung von Projekten und Programmen beginnen werden, die für unser Land wichtig sind“. Der Fokus solle dabei unter anderem auf den Bereichen Energie, Entwicklung des Privatsektors, Gesundheitswesen, Umweltschutz, Landwirtschaft, Bewässerung, Wasserversorgung und regionale Entwicklung liegen.
Das Regionalbüro der Agentur wurde 2017 in Georgien eröffnet. Das Portfolio beläuft sich derzeit auf rund 480 Mio. Euro. Im Jahr 2020 wurden Georgien 190 Mio. Euro für den Kampf gegen die Pandemie zugewiesen.
Gleichzeitig erklärte Garibaschwili, dass die georgische Regierung bereit sei, die Zusammenarbeit mit der EBRD zu verstärken. Der Premierminister sagte dies während des Online-Treffens mit dem EBRD-Vizepräsidenten, Alain Pilloux, am 10. Juni.
Die Unterstützung der EBRD beläuft sich derzeit auf fast 4 Mrd. Euro, die für mehr als 250 Projekte, vor allem im privaten Sektor, bereitgestellt wurden.
Sarke Information Agency
11.06.2021

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