Das Mitglied der Deutschen Wirtschaftsvereinigung, die Bank of Georgia, kündigt ein Sommerpraktikumsprogramm für Auslandsstudierende an.
Studenten, die an einer Universität außerhalb Georgiens eingeschrieben sind, erhalten im Rahmen des Praktikums die Möglichkeit, praktische Erfahrungen in der führenden Finanzgesellschaft des Landes zu sammeln.
Das Programm bietet Studierenden die Chance, ihre beruflichen Fähigkeiten, in verschiedenen Bereichen der Bank, zu stärken. Mit der Unterstützung eines professionellen Teams, übernehmen die Praktikanten konkrete Aufgaben und erhalten regelmäßiges Feedback zu ihrer Entwicklung.
Bewerbungen können bis zum 22. Mai 2026 eingereicht werden. Die Bank empfiehlt eine frühzeitige Bewerbung, da Interviews bereits während der laufenden Bewerbungsphase stattfinden.
Das Praktikum dauert vier bis acht Wochen und findet je nach Bereich vollständig vor Ort oder in hybrider Form statt.
Praktikanten können so während ihres Sommer-Aufenthalts in Georgien, wertvolle Kontakte aufbauen und ihre Karriereinteressen besser definieren.
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egleitete die Deutsche Wirtschaftsvereinigung (DWV) vom 6. bis 11. Juli 2025 eine 22-köpfige Delegation aus Georgien nach Bayern. Ziel der Reise war es, innovative Technologien in der Milch- und Lebensmittelverarbeitung kennenzulernen und neue Kooperationsmöglichkeiten mit bayerischen Unternehmen auszuloten.
Die Reise wurde durch die DWV in Kooperation mit Bayern International organisiert und vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie unterstützt. Sie ist Teil eines gezielten Weiterbildungs- und Exportförderprogramms zur Stärkung der Milchwirtschaft in Georgien.
Bereits 2012 erkannte Gebrüder Weiss das wirtschaftliche Potenzial Georgiens und die geostrategische Bedeutung der zentralasiatischen Länder. Daher gründete das Unternehmen eine eigene Landesgesellschaft in Georgien. Das Logistikzentrum am Tiflis International Airport hat sich seitdem zu einem zentralen Knotenpunkt für den wachsenden Warenaustausch zwischen Europa und Zentralasien sowie innerhalb der Kaukasusregion entwickelt. Freihandelsabkommen mit der Europäischen Union und der Eurasischen Wirtschaftsunion haben den Handel weiter gefördert und Georgien zu einem wichtigen Transitland gemacht.